Durch Mentaltraining das Selbstbewusstsein stärken

Beinahe jeder Mensch ist in der heutigen Zeit gestresst. Dies hat viele Gründe. Sicherlich tragen die gestiegenen Arbeitsanforderungen einen grossen Teil zu dieser Situation bei. Der Erfolgsdruck steigert sich von Tag zu Tag und die Suche nach der nötigen Erholung trägt nur noch selten Früchte. Eine Hilfe in dieser schwierigen Lage könnte ein Mentaltraining sein. Darunter versteht man ein Training, welches die ureigenen Stärken wieder hervorlockt und beispielsweise das Selbstbewusstsein kräftigen soll. Es wird im Kopf förmlich ein Schalter umgelegt und das Leben vieler Menschen bekommt dadurch wieder einen Sinn. Doch wie funktioniert ein solches Mentaltraining eigentlich?

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Den Wert des Lebens wieder neu entdecken

Häufig werden Menschen von Minderwertigkeitskomplexen geplagt. Durch das mentale Training sollen diese Zweifel behoben werden. Oftmals wird dafür auch der Begriff Motivationstraining verwendet. Dabei werden Coaches eingesetzt, die den Teilnehmern klarmachen, dass sie sich wieder auf ihre eigenen Stärken besinnen müssen. In der Regel finden solche Kurse in Gruppen statt. Dadurch entsteht ein Gemeinschaftsgefühl, welches den Erfolg derartiger Kurse weiter steigern kann. Die Teilnehmer werden dadurch nämlich auch mit anderen Schicksalen konfrontiert. Der Spruch: „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ trifft hier ins Schwarze. Zunächst einmal muss jeder ganz offen über seine Probleme sprechen. Der Verlust der Motivation und des Antriebs ist in den meisten Fällen ein schleichender Prozess. Leider lässt sich dieser ohne fremde Hilfe fast nicht mehr aufhalten. Durch ein Mentaltraining werden die Ursachen gesucht und gezielt bekämpft.

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Mentales Training wird auch in der Medizin eingesetzt

Nicht immer ist es nur der Job, welcher zu Verschleisserscheinungen führt. Gerade durch Unfälle oder unvorhergesehene Erkrankungen werden Heilungsprozesse durch Mentaltraining weiter forciert. Dadurch soll die Motivation zur Genesung gestärkt werden und dieser Prozess verfehlt seine Wirkung in vielen Fällen nicht. Der erste Weg zur Verbesserung der augenblicklichen Lage ist der Wille zur Veränderung. Gesundheit beginnt eben auch im Kopf und durch mentales Training soll diese Tatsache unterstrichen werden. Wer fest an seine Heilung glaubt und den kommenden Aufgaben hochmotiviert entgegenblickt, der erzielt auch grössere Erfolge. Natürlich lösen sich unheilbare Erkrankungen dadurch nicht in Luft auf, doch die Lebensqualität wird enorm gesteigert. Dieser Aspekt sollte niemals in Vergessenheit geraten. Wer sich für ein Mentaltraining entscheidet, der muss dabei auf seriöse Anbieter achten. Viele Trittbrettfahrer springen auf diesen Erfolgszug auf, obwohl überhaupt keine Qualifikationen zur Ausübung dieses Berufs vorhanden sind. Es lohnt sich also immer, die entsprechenden Bewertungen von früheren Teilnehmern im Blick zu behalten.

Auch Bücher können helfen

Wer seine Gefühlslage auf keinen Fall preisgeben möchte und dennoch etwas verändern will, der kann auch auf gute Literatur zurückgreifen. Viele ausgezeichnete Bücher zum mentalen Training sind auf dem Markt und der Erfolg spricht dabei eine klare Sprache. Sehr beliebt sind dabei auch Audio Books. Diese tragen zur Entspannung bei und die gesprochenen Worte bleiben bei den meisten Menschen in Erinnerung. Vielleicht trägt die Stärkung des Selbstbewusstseins ja doch dazu bei, dass ein Kurs mit anderen Teilnehmern besucht wird. Die Erfolgschancen sind durch die Gruppendynamik nämlich deutlich höher. Wer sich für ein mentales Training entscheidet, der geht den ersten Schritt in die richtige Richtung.

 

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